ADFC Bayern auf der BR-Radltour 2019

 

Die Tour de France ist zu Ende, die BR-Radltour gestartet - zum 30. Mal in diesem Jahr. Mit dabei ist auch wieder der ADFC Bayern.

 

Bernadette Felsch (ADFC Bayern) mit Ministerpräsident Markus Söder, Verkehrsminister Hans Reichhart und Umweltminister Thorsten Glauber
Bernadette Felsch (ADFC Bayern) mit Ministerpräsident Markus Söder, Verkehrsminister Hans Reichhart und Umweltminister Thorsten Glauber © ADFC Bayern

Eine Woche lang geht es quer durch den Freistaat. Im Jubiläumsjahr rollt die BR-Radltour mit rund 1.100 Radbegeisterten von Bad Staffelstein über Hollfeld, Lauf a.d. Pegnitz, Schwandorf über Deggendorf nach Bad Füssing. In sieben Etappen legen die Radlerinnen und Radler 570 Kilometer zurück und meistern dabei mehr als 3.000 Höhenmeter.

Die 30. BR-Radltour mit dem ADFC Bayern in Bildern gibt's hier (Fotos: Helga Fendt und Lutz Bäucker).

Aktuelle Videos zu den einzelnen Etappen findet Ihr auf https://www.facebook.com/adfcbayern/

2. August - 6. Etappe, Bad Füssing

 

 

Im Ziel: BR-Tourdirektor Markus Riese (re. neben LT-Präs. Ilse Aigner) und BR-Tourorganisator Wolfgang Slama (re. vorn)
Im Ziel: BR-Tourdirektor Markus Riese (re. neben LT-Präs. Ilse Aigner) und BR-Tourorganisator Wolfgang Slama (re. vorn) © ADFC Bayern
Die ADFC-Tourtruppe im Ziel
Die ADFC-Tourtruppe im Ziel © ADFC Bayern
25 Jahre BR-Radltour und 30 Jahre Mitarbeiterin des ADFC-Bayern: Rosi Brühl (hier mit ADFC-Mitglied Helga Fendt in Bad Füssing).
25 Jahre BR-Radltour und 30 Jahre Mitarbeiterin des ADFC-Bayern: Rosi Brühl (hier mit ADFC-Mitglied Helga Fendt in Bad Füssing). © ADFC Bayern
30 Mal BR-Radltour: ADFC-Vorstand Lutz Bäucker (im blauen Shirt) inmitten einer Radlergruppe aus Schaben.
30 Mal BR-Radltour: ADFC-Vorstand Lutz Bäucker (im blauen Shirt) inmitten einer Radlergruppe aus Schaben. © ADFC Bayern

 

1. August - 5. Etappe, Deggendorf

 

Die Schlussfahrer*innen vom ADFC beim Start zur Königsetappe von Schwandorf über Wörth nach Deggendorf
Die Schlussfahrer*innen vom ADFC beim Start zur Königsetappe von Schwandorf über Wörth nach Deggendorf © ADFC Bayern
 Die Königsetappe....
Die Königsetappe.... © ADFC Bayern
 ...107 km durch den Bayerischen Wald...
...107 km durch den Bayerischen Wald... © ADFC Bayern
 ...und entlang der Donau (nicht im Bild)
...und entlang der Donau (nicht im Bild) © ADFC Bayern
 Ein Radler für die Radlerin in Sulzbach
Ein Radler für die Radlerin in Sulzbach © ADFC Bayern
Das ADFC-Radltourteam wird in Wörth präsentiert
Das ADFC-Radltourteam wird in Wörth präsentiert © ADFC Bayern
Prominenter Besuch am ADFC-Stand: Wir in Bayern-Moderator Dominik Pöll mit Landesgeschäftsführerin Petra Husemann-Roew und Vorstand Lutz Bäucker
Prominenter Besuch am ADFC-Stand: Wir in Bayern-Moderator Dominik Pöll mit Landesgeschäftsführerin Petra Husemann-Roew und Vorstand Lutz Bäucker © ADFC Bayern
Der ADFC schütz vor zu viel Sonne bei der Frühgymnastik vor dem Start ..
Der ADFC schütz vor zu viel Sonne bei der Frühgymnastik vor dem Start .. © ADFC Bayern

 

31. Juli - 4. Etappe, Schwandorf

 

 Warm-up für die Tagestour - auch barfuß
Warm-up für die Tagestour - auch barfuß © ADFC Bayern
Frühgymnastik im Regen vor Lauf
Frühgymnastik im Regen vor Lauf © ADFC Bayern
Trotz Regen ein warmer Empfang in Pommelsbrunn
Trotz Regen ein warmer Empfang in Pommelsbrunn © ADFC Bayern
Verstärkung am ADFC-Infostand: Danke an Klaus Wörle aus Regensburg und alle anderen
Verstärkung am ADFC-Infostand: Danke an Klaus Wörle aus Regensburg und alle anderen © ADFC Bayern

 

30. Juli - 3. Etappe, Lauf a.d. Pegnitz

 

Alles hergerichtet für die Mittagspause im Freibad von Betzenstein
Alles hergerichtet für die Mittagspause im Freibad von Betzenstein © ADFC Bayern
Der ADFC ist immer rechtzeitig im und am Ziel - und Werner aus Donauwörth auch
Der ADFC ist immer rechtzeitig im und am Ziel - und Werner aus Donauwörth auch © ADFC Bayern
Lauf empfängt die Radler*innen mit einer Samba-Gruppe
Lauf empfängt die Radler*innen mit einer Samba-Gruppe © ADFC Bayern
Die ehrenamtlichen Helfer*innen warten lieber im Schatten
Die ehrenamtlichen Helfer*innen warten lieber im Schatten © ADFC Bayern
Verdiente Mittagsrast auf der Liegewiese
Verdiente Mittagsrast auf der Liegewiese © ADFC Bayern
Im Kuchenhimmel von Betzenstein
Im Kuchenhimmel von Betzenstein © ADFC Bayern
Großer Dank an Sabine (ADFC Nürnberg) für die tolle Unterstützung unseres Tour-Teams im Piratenlook
Großer Dank an Sabine (ADFC Nürnberg) für die tolle Unterstützung unseres Tour-Teams im Piratenlook © ADFC Bayern

 

29. Juli - 2. Etappe, Hollfeld

 

Geburtstagstorte für die Radltour (30)
Geburtstagstorte für die Radltour (30) © ADFC Bayern
Mahlzeit in Weismain!
29. Juli - 2. Etappe, Hollfeld: Mahlzeit in Weismain! © ADFC Bayern
29. Juli - 2. Etappe, Hollfeld: Begeisternder Empfang...
29. Juli - 2. Etappe, Hollfeld: Begeisternder Empfang... © ADFC Bayern
29. Juli, 2. Etappe: Besuch aus der Karibik: Mitfahrer Eric aus Puerto Rico mit Paul und Kerstin. Enjoy it, Eric!
Besuch aus der Karibik: Mitfahrer Eric aus Puerto Rico mit Paul und Kerstin. Enjoy it, Eric! © ADFC Bayern
Hoher Besuch am ADFC-Infostand: BM Karin Barwisch aus Hollfeld gibt Dietmar, Kerstin und Paul die Ehre !
Hoher Besuch am ADFC-Infostand: BM Karin Barwisch aus Hollfeld gibt Dietmar, Kerstin und Paul die Ehre ! © ADFC Bayern
Riesenandrang zum Konzert von Namika in Hollfeld
Riesenandrang zum Konzert von Namika in Hollfeld © ADFC Bayern
Geschenkt: Radbegeisterte mit ADFC-Tuch zum Radltour-Jubiläum
Geschenkt: Radbegeisterte mit ADFC-Tuch zum Radltour-Jubiläum © ADFC Bayern

 

28. Juli - Start in Bad Staffelstein

 

V.l.n.r.: Thorsten Glauber, Hans Reichhart, Markus Söder, Thomas Gottschalk, Roman Roell
V.l.n.r.: Thorsten Glauber, Hans Reichhart, Markus Söder, Thomas Gottschalk, Roman Roell © ADFC Bayern
BR-Radltourvater und -Gründer "Toto" Gaitanides, ADFC-Landesvorsitzende Bernadette Felsch, Lutz Bäucker
BR-Radltourvater und -Gründer "Toto" Gaitanides, ADFC-Landesvorsitzende Bernadette Felsch, Lutz Bäucker © ADFC Bayern
2.000 Radler*innen machen sich auf die 73 Km der ersten Etappe
2.000 Radler*innen machen sich auf die 73 Km der ersten Etappe © ADFC Bayern
Einfahrt der Radler*innen auf dem Schloßplatz von Coburg
Einfahrt der Radler*innen auf dem Schloßplatz von Coburg © ADFC Bayern
Radfahrer*innen meet Schützenumzug in Coburg
Radfahrer*innen meet Schützenumzug in Coburg © ADFC Bayern
ADFC-Standpersonal (Kerstin, Lutz, Paul) mit Gewinner*innen in Bad Staffelstein
ADFC-Standpersonal (Kerstin, Lutz, Paul) mit Gewinner*innen in Bad Staffelstein © ADFC Bayern
Musik-Show mit Thomas Gottschalk und Fritz Egner
Musik-Show mit Thomas Gottschalk und Fritz Egner © ADFC Bayern
Kurzer Abstecher nach Thüringen - das Peloton in Ummerstadt
Kurzer Abstecher nach Thüringen - das Peloton in Ummerstadt © ADFC Bayern

https://bayern.adfc.de/neuigkeit/adfc-bayern-auf-der-br-radltour-2019/

Häufige Fragen von Alltagsfahrern

  • Was macht der ADFC Bayern?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 185.000 Mitgliedern, davon über 29.000 in Bayern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

    In Bayern wird der ADFC durch den Landesverband vertreten, der bayernweit und mit vielen Partnern die Interessen der Radfahrer*innen in Politik und (Tourismus)Wirtschaft vertritt.

    Regional engagieren sich fast ausschließlich Ehrenamtliche in über 40 Kreisverbänden und einer stetig zunehmenden Anzahl von Ortsgruppen für bessere Verhältnisse im Radverkehr. Darüber hinaus ist der ADFC der größte Anbieter von geführten Radtouren in Deutschland. Nahezu überall finden sie statt, angeboten vom ADFC vor Ort. Die Bandbreite der geführten Touren ist enorm. Das ADFC-Radtouren- und Veranstaltungsportal macht sie alle sichtbar.

     

     

  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied? Hier gelangen Sie zum Anmeldeformular.

  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind. Ausführlichere Informationen finden sich hier.

  • Worauf sollte ich als Radfahrer achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.

    Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen.

    Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs. Weitere Tipps, wie Sie zu Ihrer und der Sicherheit anderer beitragen, finden Sie hier.

  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes. Mehr Informationen bekommen Sie hier.

  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können. Allein in Bayern gibt es 10 Radrouten und RadReiseRegionen mit ADFC-Siegel.

    Mehr Informationen zu den Bewertungskriterien unserer Radtouren erhalten Sie im Menüpunkt Auf Tour.

  • Wo bekomme ich Fahrradkarten für Bayern?

    Mit mehr als 2,8 Millionen verkauften Exemplaren gehören die ADFC Radtourenkarten weltweit zu den Bestellern unter den Fahrradkarten. Sie sind nicht nur aufgrund ihres Maßstabs (1:150.000) besonders praktisch für die Radreise. Darüber hinaus haben versierte ADFC-Scouts, die sich auf die Bedürfnisse von Radfahrern verstehen, die Strecken wortwörtlich er-fahren. Finden Sie eine Vielzahl unterschiedlicher Karten im Buchhandel oder in ADFC Infoläden, aber auch direkt beim Bielefelder Verlag BVA (Tel.: 0521 595540, E-Mail: bestellung@bva-bielefeld.de) und natürlich bequem unter www.fahrrad-buecher-karten.de

    Ein besonderes Angebot für familienfreundliches Radfahren in ganz Bayern entstand mit dem „Bayernnetz für Radler“. Seit 1997 wird das Kartenmaterial kontinuierlich weiterentwickelt und erschließt alle Landesteile Bayerns. Der interaktive Kartendienst kann über http://www.bay-rad.de/radler/index.htm genutzt werden. Ergänzt wird das Angebot durch den BayernAtlas, den Kartenservice des Bayerischen Landesamtes für Digitalisierung, Breitband und Vermessung.

     

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